Krieg gegen den Terror

Fragwürdige Umstände am 11. September

Die Anschläge und ihre Folgen:
 
Als am 11. September die Twin-Tower des World-Trade-Center-Komplexes in sich zusammenbrachen, war die Welt geschockt und vielen war bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.
Das Rätselraten begann; wer für die Anschläge verantwortlich sein mochte und aus welchen Beweggründen die beinahe 3.000 Opfer dieser Katastrophe hatten sterben müssen.
Den US-Geheimdiensten gelang es in Rekordzeit eine Liste der verdächtigten Personen herauszugeben und der Feind bekam somit ein Gesicht; dass des internationalen Terrorismus, welcher sich unter dem Deckmantel des radikalen Islamismus und in Form des Terrornetzwerkes Al-Quaida um einen Führer namens Osama bin Laden scharrte.
Bald darauf tauchte ein Bekennervideo des saudischen Millionärssohns auf, in welchem er, sanft lächelnd, die Verantwortung für die Anschläge übernahm und Amerika den heiligen Krieg erklärte.
Die wenigsten hatten bis dato von ihm und seiner Terrorzelle gehört und so wurde die Welt mit Informationen versorgt. Man lernte, dass Osama bin Laden bereits auf der Liste der meistgesuchten Terroristen der Welt zu finden, dass er für Anschläge auf amerikanische Einrichtungen bekannt war und dass er in Afghanistan vermutet wurde; einem Land, in welchem die radikal-islamische Gruppierung namens Taliban die Macht übernommen hatte und das Volk auf grausame Weise unterdrückte.
Überall titelten die Zeitungen und Nachrichten dieser Tage mit den Schlagworten "Krieg gegen den Terror" und diesen Worten sollten bald darauf Taten folgen; denn bereits am 7. Oktober begann die Militäroffensive gegen das feindliche Afghanistan und kann getrost als der Auftakt für den von den USA eingeleiteten und bis heute anhaltenden "Krieg gegen den internationalen Terrorismus" bezeichnet werden.
 
Freies Geleit für die Bin-Laden-Familie:
 
Doch heute ( mehr als sechs Jahre nach diesen Ereignissen ) mehren sich die Vermutungen, dass die Welt über diesen finsteren Tag bewusst und gezielt belogen worden sein könnte.
Denn es gilt heute als Fakt, dass noch nach dem 13. September; als für normale Linienflüge innerhalb der USA noch ein genereller Stop verhängt war; sechs Flugzeuge starteten und über 120 Personen außer Landes brachten - darunter auch 24 Mitglieder der bin Laden Familie. ( Die New York Times berichtete, in ihrer Ausgabe vom 4 September 2003 )
Dies sollte den meisten Menschen einigen Stoff zum Denken geben. Nicht aber, wenn man um die Tatsache weiß, dass ein jahrelanger und lokrativer Kontakt zwischen der Familie bin Laden und den Bushs besteht.
Das offenbar wirklich keinerlei Interesse zu bestehen scheint, den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge auf das WTC aus dem Verkehr zu ziehen wird an anderer Stelle bestärkt. So berichtete ein in Afghanistan stationierter französischer Scharfschütze, er habe Osama bin Laden zwei Mal im Visier gehabt, jedoch beide Male keinen Befehl zum Schießen erhalten. ( Der Fokus berichtete. )
 
Die Zweifel mehren sich:
 
Derartige Berichte verunsichern und verwirren naturgemäß die Bevölkerung. Man begann sich zu fragen und öffentlich zu diskutieren, ob die amerikanischen Geheimdienste nicht eine Mitschuld an den Anschlägen zu tragen hätten und gar nicht an der vollständigen Aufklärung der Ereignisse interessiert sind.
Verdachtmomente, die von verschiedenen Personen immer neuen Zulauf erhielten - und bis heute noch erhalten.
Beispielsweise kann Professor Bruce Lawrence ( Oberhaupt des Programms für religiöse Studien an der Duke Universität ) damit zitiert werden, dass er zahlreiche der neueren Videobotschaften von Osama bin Laden als Fälschungen einstuft. So auch das bekannte Bekennervideo, in welchem bin Laden die Verantwortung für die Terroranschläge des 11.09. übernimmt. Und tatsächlich: betrachtet man besagte Videoaufzeichnung, so muss man feststellen, dass der Mann, welcher der Öffentlichkeit als Anführer von Al-Quaida präsentiert wurde, keinerlei Ähnlichkeit mit diesem aufzuzeigen hat. Viel zu dicklich erscheint er, auf dem gezeigten Bildmaterial. Außerdem ist in einigen Einstellungen gut zu erkennen, dass er goldene Ringe am Finger trägt, was, Prof. Lawrence zufolge, für Muslime tabu sei. Darüber hinaus benutze er zum schreiben die falsche Hand. ( Bekennervideo vom 13.12.2001 )
 
US-Regierung selbst verantwortlich?
 
Aus all diesen Puzzelteilen ergibt sich allmälig ein Panorama, welches nahelegt, dass die US-Regierung kein wirkliches Interesse daran zu haben scheint, ein Bild der Ereignisse zu zeichnen, das der Realität entspricht.
Betrachtet man nun auch die weiteren Enthüllungen ( z.B. aus der Dokumentation Loose Change ), dass Politiker gewarnt worden sind, am 11. September nicht nach New York zu fliegen und dass es vier entführten Flugzeugen möglich war, unbehelligt für zwei Stunden im meistüberwachtesten Luftraum der Erde umher zu fliegen, dann fragt man sich, wie das möglich sein kann?
Die Antwort auf diese Frage fällt in diesem Fall erstaunlich leicht:
Es genügt nämlich nicht, allein darauf zu beharren, dass die US-Regierung die frühzeitigen Terrorwarnungen der Geheimdienste nicht als einen konkreten Verdacht ernstgenommen habe, wie es Außenministerin Rice schließlich tat. ( -> Rice Aussage )
Eine maßgebliche Mitschuld am Versagen der Sicherheitskräfte trug wohl auch eine Anti-Terror-Übung, welche an eben diesem Tage stattgefunden hatte. Ein Drill der ( entgegen allen als realistisch einzustufenden Wahrscheinlichkeitswerten ) genau das Szenario zum Inhalt hatte, wie es an jenem Tage Realität werden sollte. Nämlich die Entführung von Passagiermaschinen, welche als Waffe eingesetzt und auf zivile und staatliche Ziele geflogen werden; unter anderem auf das WTC und das Pentagon. Auf Grund dieser Drills hielten die verantwortlichen Behörden die Warnungen an diesem Tag zunächst für einen Teil der Übung und reagierten nicht auf sie. ( USA-Today berichtete ).
-> Hier eine Szene aus Alex Jones Film "Martial Law"
Auf Grund all dieser fragwürdigen Unwahrscheinlichkeiten steigt die Zahl derer, die an der offiziellen Darstellung ihrer Regierung zu zweifeln beginnen.
Laut einer Umfrage der New York Times ( Oktober 2006 ) glauben nur noch 16% an die offizielle Version der US-Regierung, während 53% davon überzeugt sind, dass die Verantwortlichen etwas zu verbergen haben. 28% der Befragten gehen sogar davon aus, dass sie in den wesentlichen Punkten generell belogen und getäuscht werden.
Vor gut vier Jahren ( Mai 2002 ) gingen hingegen noch 21% davon aus, dass die Regierung die Wahrheit sagt, während lediglich 8% sagten, die Regierung würde sie belügen.
Dieser drastische Anstieg der skeptischen Stimmen ist wohl nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass immer wieder neue Unstimmigkeiten ans Tageslicht gelangen, für deren Ausräumung die Verantwortlichen keine sonderlichen Anstrengungen unternehmen. Viel eher scheint man sich damit zu begnügen, die kritischen Stimmen schlicht und einfach zu ignorieren und totzuschweigen.
 
Das Building-7-Rätsel:
 
Dieser Umgang mit offenkundigen Ungereimtheiten spiegelt sich in besonderm Maße in dem Beispiel des Building 7 wider; einem weiteren Gebäude des WTC-Komplexes, welches am 11. September in sich zusammenstürzte.
Es gibt Videomaterial, in welchem der Pächter des WTC-Komplexes, vor laufender Kamera verlauten lässt, dass er zusammen mit den Einsatzkräften die Entscheidung getroffen habe, WTC-Building-Seven zum Einsturz zu bringen.
Dieses Statement wurde im Nachhinein dann ignoriert und totgeschwiegen. Denn es ist ein Ding der Unmöglichkeit ein Gebäude dieser Größenordnung in nur wenigen Stunden fachgemäß zu sprengen.
Nach Expertenmeinung würden für eine deartige Aufgabe Wochen, wenn nicht sogar Monate, benötigt.
Wie also ist es möglich, dass es dennoch geschehen konnte?
Die offizielle Darstellung lautet nun, dass man nicht wisse, warum dieses Gebäude eingestürzt war. Zuvor hatte man jedoch noch behauptet, dass es durch Trümmer der Twintowers beschädigt worden war und dass Brände im Gebäudeinneren zum Einsturz geführt hätten. ( Beide Theorien mussten im Nachhinein dementiert werden, da sie nachweislich nicht haltbar sind. )
Das auf dem existierenden Videomaterial jedoch zweifelsfrei zu erkennen ist, dass es sich um eine professionelle Sprengung handelt und dass der Pächter, Larry Silverstein, diese in einem Interview bereits zugegeben hatte, findet in den etablierten Medien jedoch keinerlei Erwähnung.
Außerdem tauchen im Internet immer wieder neue Videos auf, in denen Feuerwehrleute zu sehen sind, die von detonierenden Sprengladungen berichten oder in denen Hilfskräfte erklären, sie müssten abziehen, da sich Bomben im Gebäude befänden.
 
Die möglichen Beweggründe:
 
Aber warum sollte eine Regierung derartige Anschläge tolerieren; wenn nicht sogar selbst inszenieren?
Um eine Antwort darauf zu finden, muss man sich in erster Linie fragen, wer von einem solchen Ereignis profitieren würde:
Dies sind in erster Linie Personen wie Larry Silverstein, der, als Pächter des World-Trade-Center-Komplexes, horende Versicherungssummen einstreichen konnte. Doch sind es auch all jene, die Interesse an einem Krieg gegen Länder wie Afghanistan und den Irak haben; namentlich also die Rüstungsindustrie, der Militärapperat und die Ölmultis.
Aber auch einer Regierung, welche ihr Volk immer mehr überwachen und kontrollieren will, gereicht ein solches Ereignis zum Vorteil. So konnte diese bald darauf den Patriot Act verabschieden, welcher in seiner Formulierung extreme Einschnitte in freiheitliche Bürgerrechte beinhaltet und dessen Durchsetzung vor dem 11. September wohl kaum denkbar gewesen wäre...

25.2.07 14:18, kommentieren